Swissvoice MP03 und MP11 – exklusive Seniorenhandys mit Großtasten
Seniorenhandy Swissvoice MP03
Der Schweizer Hersteller für einfach zu bedienende Telekommunikationslösungen, Swissvoice, hat ein neues Seniorenhandy vorgestellt. Das Swissvoice MP03 wurde so konzipiert, dass eine einfache Bedienung mit ansprechendem Design kombiniert wurde.
Bereits mit dem baugleichen Modell, dem Seniorenhandy Swissvoice MP01, wurde die konzerneigene Linie „Back to Basic“ vorgestellt. Dass Benutzerfreundlichkeit im Vordergrund steht, wird an der Gestaltung des Mobiltelefons deutlich. Die Tastatur ist sowohl beim MP11 als auch beim MP03 dank großer, beleuchteter Tasten einfach zu bedienen. Gleichzeitig bietet das Display beider Modelle eine optimierte Darstellung, sodass auch Menschen mit beeinträchtigter Sehkraft, Textnachrichten oder Rufnummern leichter entziffern können.
Seniorenhandy Swissvoice MP11
Insgesamt können 10 verschiedene Ruftöne verwendet werden. Der Vibrationsalarm wurde zusätzlich verstärkt. Um versehentliche Anrufe zu vermeiden, können die Tasten der Seniorenhandys mit einem seitlich liegenden Schalter gesperrt werden. Während das MP03 300 Rufnummern speicher kann, stehen dem Nutzer mit dem Swissvoice MP11 gleich 500 Speicherplätze für Kontakte zur Verfügung. Beide Seniorenhandys verfügen über 10 Direktspeicherplätze für Rufnummern. Mit dem Swissvoice MP11 können die letzten 20 Anrufe angezeigt werden. Um noch komfortabler zu telefonieren, verfügt es wie das MP03 zusätzlich über eine Freisprechfunktion.
Die neuen Swissvoice Seniorenhandys decken auch die Sicherheitsansprüche ab, denn beide Mobiltelefone sind mit einer SOS-Notruftaste ausgestattet, die mit einer frei wählbaren Rufnummer belegt und im Notfall per Knopfdruck angerufen werden kann.
Die beiden Seniorenhandys, das Swissvoice MP11 und das Swissvoice MP03, sind im Handel für 89,99 UVP erhältlich. Im Kaufpreis enthalten ist eine praktische Tischladestation.
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Swissvoice MP11
Swissvoice MP03
Seniorenhandy AURO M101 – vereinfachte Bedienung in schickem Design
Seniorenhandy Auro M101
Das einfach zu handhabende Mobiltelefon AURO M101 soll laut Angaben des Herstellers alle Nutzer ansprechen, welche beim mobilen Telefonieren nicht auf den Komfort des Festnetztelefonierens verzichten wollen. Als Seniorenhandy richtet es sich allerdings auch gezielt an jene Best Agers, für die Mobiltelefonieren etwas Neues ist. Gleichzeitig wurde bei der Konzeption des AURO M101 darauf geachtet, dass das Design nicht zugunsten einer verbesserten Funktionalität vernachlässigt wurde.
Das Seniorenhandy AURO M101 liegt gut in der Hand. Das ergonomisch gestaltete Gehäuse misst 130 x 52 15 Millimeter. Die Tastatur verfügt über extragroße Tasten für eine erleichterte Text- oder Rufnummerneingabe. Eine Hintergrundbeleuchtung der Tasten sorgt dafür, dass man die Ziffern auch bei mäßiger Beleuchtung oder im Dunkeln besser lesen kann. Textnachrichten oder Anrufnummern können auf dem übersichtlichen Display auch von Senioren gelesen werden, deren Sehkraft reduziert ist. Die Direktwahltasten können mit individuellen Nummern programmiert werden. Auch Sicherheitsfunktionen wie eine Notruftaste sind vorhanden. Über diese Taste wird im Notfall eine vorformulierte SMS an eine voreingestellte Nummer verschickt.
Bei den Audioeigenschaften des AURO M101 wurde ebenfalls an die Zielgruppe gedacht. So sind ein Hörverstärker sowie eine Freisprecheinrichtung eingebaut.
Im Lieferumfang enthalten ist neben einem Headset auch eine Tischladestation, wodurch die Nähe zum Festnetztelefon zusätzlich gewahrt wird.
Im März 2010 kommt das neue Seniorenhandy AURO M101 zu einem Preis von rund 80 Euro ohne Mobilfunkvertrag in den Handel.
Emporia erweitert sein Handy-Angebot
Gleich zwei neue Modelle hat das österreichische Familienunternehmen im Rahmen des Mobile World Congress präsentiert. Das emporiaELEGANCE und das emporiaSOLID. Hiermit unterstreicht Emporia seine Rolle als Vorreiter für Seniorenhandys.
Die Mobiltelefone des österreichischen Herstellers zählen seit Jahren zu den ausgereiften Produkten, deren Zielgruppe im Seniorenbereich liegt. In diesem Segment fertigt Emporia Handys, die sich durch ihre einfache und sichere Bedienung auszeichnen. Auch mit den neuen Mobilfunkgeräten, dem emporiaELEGANCE und emporiaSOLID, weicht das Unternehmen nicht von seinem Konzept ab. Allerdings sollen laut Angaben von Emporia mittlerweile spezielle Nutzergruppen innerhalb der Zielgruppe „Best Ager“ mit den neuen Modellen angesprochen werden.
Seniorenhandy Emporia Elegance
Seniorenhandy Emporia Solid
Beide neuen Handys verfügen über ein OLED-Farbdisplay, das für eine bessere Sichtbarkeit von Nachrichten oder Bildinhalten sorgt.
Man wird gespannt sein dürfen, wie der österreichische Handyhersteller seine weitern Modelle konzipiert und in welcher Weise individuelle Nutzergruppen angesprochen werden.
Neue Seniorenhandys von TELME: die C-Serie
Der für seine hohen Qualitätsansprüche bekannte österreichische Hersteller von Seniorenhandys, emporia Telecom, schickt TELME ins Rennen. Die Marke TELME wurde auf den Markt gebracht um die einfache mobile Telefonie auch Interessierten mit kleiner Brieftasche zu ermöglichen.
Da für die TELME-Modelle keine Forschungs- und Entwicklungskosten anfallen, können diese problemlos mit preisgünstigen Modellen anderer Hersteller mithalten.
TELME C-Serie:
- TELME C95
- TELME C110
- TELME C115
Alle drei Modelle der C-Serie verfügen über 11 Schnellwahltasten, die mit verschiedenen Rufnummern hinterlegt werden können. Die Modelle TELME C110 und TELME C115 verfügen zusätzlich über einen Notfallknopf auf der Geräterückseite. Dieser fehlt beim TELME C95 und stellt damit den größten Unterschied dar.
Die Modelle TELME C110 und TELME C115 unterscheiden sich nur durch die Ladestation, die dem C115 beigefügt ist.
Mehr Informationen zu den TELME-Seniorenhandys finden Sie unter:
- Datenblatt TELME C95
- Datenblatt TELME C110
- Datenblatt TELME C115
Hagenuk Fono e100
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Der deutsche Hersteller von Telekommunikations-Geräten, Hagenuk, bringt mit dem Fono e100 ein weiteres Seniorenhandy auf den Markt.
Das Gerät verfügt über einen leistungsstarken Lautsprecher, der für die laute Wiedergabe der Ruftöne sorgt. Zusätzlich macht ein leistungsfähiger Vibrationsalarm auf eingehende Anrufe aufmerksam.
Für die sichere Bedienung des Hagenuk Fono e100 sorgen die großen beleuchteten Tasten und das große Display. Im Notfall kann über eine Taste auf der Geräterückseite Kontakt zu einer vordefinierten Rufnummer aufgenommen werden. Zusätzlich wird eine Notruf-SMS an die hinterlegte Bezugsperson versandt und die Freisprechfunktion aktiviert.
Um sich auch in der Dunkelheit zurecht zufinden wurde das Fono e100 auch mit einer LED-Taschenlampe versehen, die sich ebenso wie die Tastensperre mit einer separaten Taste aktivieren lässt.
Das Hagenuk Fono e100 ist absofort für ca. 90 Euro erhältlich.
Auro Classic 2010: Klapphandy für Senioren
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Mit dem Auro Classic 2010 bringt Auro ein weiteres Seniorenhandy auf den deutschen Markt. Das Besondere daran: es handelt sich dabei um ein Klapphandy.
Das Auro Classic 2010 nimmt Anrufe beim Aufklappen automatisch entgegen und sperrt die Tastatur wenn es zugeklappt wird. Über die Notruftaste auf der Geräterückseite lassen sich Notruf und Notruf-SMS auch im geschlossenen Zustand auslösen.
Auch in Sachen Optik muss sich das Auro Classic 2010 nicht verstecken.
Emporia TelMe E1200 – Das neue Seniorenhandy von Emporia
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Seit August diesen Jahres ist nun auch das neueste Seniorenhandy des österreichischen Herstellers Emporia erhältlich. Wie auch schon seine erfolgreichen Vorgänger Emporia Life und Emporia Life Plus verfügt auch das Emporia TelMe E1200 über die gewohnt großen Tasten und ein gut lesbares Display. Neu dagegen sind die vier Direktwahltasten, die sich individuell belegen lassen und so hervoragend für die schnelle Kontaktaufnahme mit den Bezugspersonen geeignet sind.
Neben den Direktwahltasten verfügt das Emporia TelMe E1200 über ein Telefonbuch mit Platz für bis zu 100 Einträge.
Die Läutstärke des Seniorenhandys lässt sich in fünf Stufen regeln. Zusätzlich steht eine integrierte Freisprechfunktion und eine Stummschaltfunktion zur Verfügung.
Doch auch nützliche Funktionen wie SMS, Kalender und Taschenrechner wurden nicht vergessen.
Die perfekt dosierte Anzahl an Funktionen, die gute Verarbeitung und der faire Preis von ca. 75 € machen das Emporia TelMe E1200 zu einem absolut würdigen Nachfolger der Emporia Life-Serie.
Emporia Flashmob 50+
Der österreichische Hersteller von Seniorenhandys, Emporia Telecom, sorgte auf der IFA 2009 in Berlin mit einem Flashmob für Aufsehen und folgt damit einem aktuellen Marketing-Trend. Emporia Telecom holte sich für die Aktion die Unterstützung von Gotthilf Fischer, der das Ganze dirigierte.
Ebenfalls neu aus dem Hause Emporia ist auch das Seniorenhandy Emporia Telme E1200.
Seniorenhandy-Test: Platzierungen
Die von Computer Bild getesteten Seniorenhandys wurden wie folgt platziert:
- Doro PhoneEasy 338gsm
Testergebnis: gut, Preisurteil: günstig (ca. 110 Euro) - Amplicom M5000
Testergebnis: befriedigend, Preisurteil: günstig (ca. 119 Euro) - Auro Comfort 1020
Testergebnis: befriedigend, Preisurteil: günstig (ca. 129 Euro) - Emporia Life Plus
Testergebnis: befriedigend, Preisurteil: preiswert (ca. 199 Euro) - Emporia Talk Premium
Testergebnis: befriedigend, Preisurteil: günstig (ca. 149 Euro) - Swissvoice MP01
Testergebnis: befriedigend, Preisurteil: günstig (ca. 90 Euro) - Medion SP1200
Testergebnis: befriedigend, Preisurteil: günstig (ca. 89 Euro) - Hagenuk fono 3
Testergebnis: befriedigend, Preisurteil: günstig (ca. 100 Euro)
Getestet wurden die acht Seniorenhandys in den Kategorien Telefonieren, Ausdauer und Strahlung, Bedienung und Tastatur.
Testsieger wurde das Doro PhoneEasy 338,
Preis-Leistungs-Sieger das Swissvoice MP01.
Handys für Senioren im Test
Computer Bild hat acht Seniorenhandys getestet. Testsieger wurde das Doro PhoneEasy 338 (siehe Bild) mit der Gesamtbewertung “gut”. Alle anderen Handys schnitten mit der Bewertung “befriedigend” ab. Die wichtigsten Kriterien waren: Lassen sich die Geräte problemlos bedienen und zeigen sie Schwächen beim Telefonieren?
Lesen Sie den ganzen Artikel: Seniorenhandys im Test


